DIE LINKE: Kompromisslos in der Friedensfrage?
Steigende Rüstungsausgaben und mörderische Waffengeschäfte, Völkerrechtsbruch und militärische Gewalt gegen Afghanistan, Irak und nun gegen Libyen zeichnen ein düsteres Bild von der Machtpolitik des Westens. Über 100 bewaffnete Krisen und beinahe 30 hochgewaltsame Konflikte und Kriege gibt es derzeit weltweit.
DIE LINKE war und ist Friedenspartei. Soll sie auch weiterhin an ihrem konsequenten Nein zu Militäreinsätzen festhalten oder benötigen wir für jeden Einzelfall eine neue Antwort? Darf sich die LINKE an einer Regierung beteiligen, die Kriege führt oder brauchen wir in der Friedensfrage rote Haltelinien?
Über die Friedenspolitik der LINKEN diskutieren am
16. Juni 2011 um 19:00 Uhr im Alten Schilderhaus (Südstr. 2, 45470 Mülheim an der Ruhr)
Ellen Brombacher (Bundesprecherin der Kommunistischen Plattform),
Martin Hantke (Sprecher der LAG Frieden und internationale Politik NRW),
Stefan Liebich (MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages),
Paul Schäfer (MdB, Obmann im Verteidigungsausschuss des Bundestages),
Moderation: Wulf Kleus




